jordbær.

Eine ganz besondere Freude für Vincent und für mich ist die Tatsache, dass die Erdbeer-Saison in Norwegen auch Ende Juli noch in vollem Gange ist. Denn obwohl Vincent mit seinen zweieinhalb Zähnchen alles probiert, was ihm auf den Teller kommt – Erdbeeren schmecken ihm einfach speziell gut. So sind denn die Norwegischen Erdbeeren zu einer Art Hauptnahrungsmittel für ihn geworden. Neben Schinken, Teigwaren und Kartoffelsalat. Er ist eine Fressmaschine.

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Essen gehört zu Vincents Lieblingsbeschäftigungen. Bin ich in der Küche am Vorbereiten einer Mahlzeit, kommt er alle zwei Minuten herein gekrabbelt und bettelt mich um einen Vorschuss an.

Interessant finde ich ja auch, dass die hiesigen Erdbeeren eine ganz andere Farbe haben als unsere oder diejenigen aus Spanien. So richtig dunkelrot sind sie, saftig, süss und dabei überhaupt nicht überreif oder schimmlig. Dabei hab ich zuvor nicht mal gewusst, dass Erdbeeren im hohen Norden überhaupt wachsen. Tja, schon wieder was gelernt. Vermutlich wird die Rückkehr zu den Schweizer Äpfeln ein harter Schlag für den kleinen Vincent. Wie soll er die mit seinem spärlichen Gebiss bloss vermantschen?

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Trinken aus dem Röhrli geht auch schon ganz gut!
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Und sein Glacé muss Jakob ebenfalls bereits teilen – tja.

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