Wir können auch auf 12 m2 zu viert schlafen. Und zwar ganz prima.
Ich kann zwei Monate lang mit zwei Hosen auskommen. Wüki!!!
Wir geben 100%igen Betreuungs- und Bespassungseinsatz – unsere Buben verlangen 200%. Wir geben 50%? Sie beschäftigen sich alleine. Zumindest hin und wieder …
Die Welt ist ein grosser Spielplatz.
Nordeuropa im Sommer ist traumhaft. Aber auch bitzli fies. Und das nicht wegen der Stechmücken.
Boule-Spielen ist neben zwei kleinen Buben unmöglich, ohne akute Verletzungsgefahr in Kauf zu nehmen. Tischtennis geht hingegen recht gut.
Norwegen ist grösser als man denkt.
Es braucht keinen Fernseher im Auto. Auch auf langen Strecken nicht.
Es braucht sehr, sehr viele Nahrungsmittel im Auto. Auch auf den kürzesten Strecken.
Unseren Buben ist es egal, wo wir mit ihnen Zeit verbringen. Wichtig ist, dass wir mit ihnen Zeit verbringen.
Die besten Spielplätze gibt’s in Prag.
Auch wenn man lange Zeit unterwegs war – wenn man nach Hause kommt, ist die Freude riesengross. Bei allen.
Tschechischer Weisswein ist herrlich.
Keinen Briefkasten leeren müssen ist herrlich.
Nordische Erdbeeren sind herrlich.
Um wirklich abzuschalten, ist es besser, das Zuhause zu verlassen.
Wenn man weggeht, verlässt man auch das sorgfältig aufgebaute Netz an Hüte-Personen. Logisch zwar, aber wir haben’s unterschätzt.
Unser Babyphone hat einen Radius von 300 Metern. In Prag reicht das für einige Bars und Restaurants. In Norwegen für die Terrasse.
Haustausch ist besser als Hotel. Viel besser.
Sind wir entspannt, sind’s die Jungs in der Regel auch.
Wer Wert auf ein sauberes Auto legt, sollte nicht mit (unseren verfressenen) Kindern reisen.
Gehe niemals ohne mindestens vier Nuggis aus dem Haus.
Gehe niemals ohne Ersatzhosen aus dem Haus.
Das Meer in Skandinavien ist richtig warm!
Das Meer in Malle ist noch viel, viel wärmer.
Man kann mit zwei Kleinkindern auch Sightseeing machen.
Entspannt shoppen mit drei Jungs geht auch nach fünf Monaten nicht.
Jeder Tag hat zauberhafte Momente. JEDER.
Wir vier schaffen alles. Irgendwie.
Jakob am Chillen.Vincent an seinem Lieblingsplatz. Aber nur, weil’s ihm im Kühlschrank zu kühl ist.Unterwegs auf Malle.Am Anfang ging er in den FlipFlops wie auf rohen Eiern. Unterdessen latscht er in ihnen wie in Turnschuhen …Und jeden Abend: Schaukeln im Garten unserer Finca. Am liebsten nackig.