Stadtexkursionen.

Unter der Woche sind wir viel unterwegs und erkunden das Land. Aber immer am Wochenende kehren wir nach Prag in unsere «homebase» zurück und saugen die Stadtluft ein. Weichen den tausenden von Hunden – vieles davon Kampfhunde, die scheinen hier besonders populär zu sein – und ihren Hinterlassenschaften aus. Machen Kilometer zu Fuss. Fahren U-Bahn. Fahren Tram. Beobachten kuriose Menschen, Touristen, Einheimische, kaufen beim Vietnamesen nebenan Brötchen und wenn wir Glück haben sogar Gipfeli. Prag ist neben den ganzen pittoresken Touri-Quartieren eine überaus coole Stadt mit ganz bezaubernden Ecken. Vieles ein wenig abgefuckt. Aber gerade deshalb besonders schön.

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Guten Morgeeen! Meist beginnt der Tag vor sieben Uhr – Kinder kennen keine Gnade und Ausschlafen ist für sie ein Fremdwort. Wenn’s draussen hell ist, geht’s los. Arrrgh.
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U-Bahn-Fahren ist mit Kinderwagen nicht nur entspannt. Viele U-Bahn-Stationen haben keinen Lift. Aber viele Treppen. Und endlose Rolltreppen.
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Bereit für die Abenteuer der Stadt.
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Müde? Tja. Da muss ich durch.
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Immer wieder ganz wichtig: Der Nuggi. Jakob hat vermutlich etwas Heimweh. Derzeit ist er oft bedrückt und sagt dann «Jakob truurig», kann aber noch nicht genau erklären, weshalb. Er vermisst seine Freundinnen aus der Kita, seine Cousins und Cousinen und natürlich seinen Häsu.
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Vincent nimmt die Entfernung von Zuhause sportlich. Er findet’s überall gemütlich, wo’s was zu Futtern gibt.
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Früher war da Stalin, heute ist da das Metronom. Und viele Skater. Und natürlich Touris.

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Vom Metronom aus kann man die ganze Stadt überblicken und vor allem kann man durch diverse Parks bis zur Burg spazieren.

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Jaja, alles noch etwas käsig, aber wir arbeiten am Teint.

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Auch immer wieder wichtig: Auszeiten auf Spielplätzen und in Parks. Unterschied zur Schweiz: Hier ist es gang und gäbe, dass die Mamis und Papis auch mal ein Bierchen zwitschern, während die Kinder im Sandkasten buddeln. Sehr sympathisch!
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Kleines Highlight am Sonntagabend: Tom und ich gingen alleine essen. Im Oblaca, dem Restaurant im Fernsehturm.
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Mega Aussicht, lecker Weinchen, gut gegessen – wir haben’s extrem genossen!

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Sonnenuntergang aus 63 Meter Höhe.

Ein Gedanke zu „Stadtexkursionen.

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